Lassen Sie die Kosten Ihrer Bürokommunikation analysieren und optimieren! Schließlich machen sie bis zu 3% des Gesamtumsatzes Ihres Unternehmens aus.

 



Während das Kopiervolumen in den vergangenen Jahren kontinuierlich sinkt, steigt das Druckvolumen dramatisch an. Und die Tendenz hält weiter an. Informationen stehen in elektronischer Form nahezu unbegrenzt zur Verfügung,werden nach Bedarf gedruckt und wieder entsorgt. So werden Dokumente nicht mehr auf Dauer in Papierform archiviert, sondern immer wieder ausgedruckt. Das daraus resultierende steigende Druckvolumen entwickelt sich immer mehr zur Kostenfalle.Während die Kosten für eine Kopie im Detail bekannt und im Laufe der Jahre stetig optimiert, d. h. gesenkt, wurden, sind die Druckkosten in den meisten Unternehmen eine unbekannte Größe. Bereits bei dem Kauf eines Druckers wird oftmals nur auf die Anschaffungskosten, nicht aber auf die tatsächlichen Druckkosten geachtet. Und die sind enorm. Sie liegen in vielen Fällen beim Zwei- oder sogar Dreifachen einer Kopie. So wird die Verschiebung zwischen Kopier- und Druckvolumen zu einem immensen Kostenproblem für alle Unternehmen.



Gerne übernehmen wir den Fall!


Wir spüren auf, wie Sie in Ihrem Unternehmen Kosten und Arbeitsabläufe optimieren können und nehmen dabei Ihre gesamte Dokumentenproduktion gründlich unter die Lupe.

Die Ermittlungen beginnen...


Tatort Kaufentscheidung

Die Anschaffungskosten eines Systems sind oft das dominierende Kaufkriterium. Dabei machen sie nur einen geringen Teil der Gesamtkosten aus. Die Betriebskosten aber betragen bis zu 50 %. 20 Cent für jede gedruckte Seite sind keine Seltenheit.

Tatort Nutzungsverhalten

In vielen Unternehmen kommt auf jeden Mitarbeiter ein Ausgabesystem.Weil der größte Teil des Druckvolumens auf lokalen Druckern produziert wird,ist ein Gesamtüberblick über die Kosten schwierig. Druckausgabesysteme sind im Allgemeinen weniger als 10% ausgelastet – das heißt, dass nur ein Zehntel des investierten Kapitals tatsächlich genutzt wird. Hinzu kommen überdimensionierte und heterogene Printerflotten, die am Bedarf des Unternehmens »vorbeidrucken«, oder ein extrem hoher Strom- und Materialverbrauch durch ältere Modelle. Unterschiedliche Lieferanten erschweren die Abläufe zusätzlich und bedeuten Doppelarbeit bei Beschaffung von Toner und Tinte. Viel Zeit und Geld ließe sich an verschiedenen Stellen sparen!

Tatort Outsourcing

In vielen Unternehmen wird etwa 2/3 des gesamten Druckvolumens extern durch Druckdienstleister oder Druckereien produziert. Es wird Zeit, diese Entscheidung zu überdenken. Heute sind schnelle Farbdrucksysteme mit umfangreichen Endverarbeitungsoptionen längst zum Standard geworden.

Mailings oder Broschüren in mittlerer Auflage lassen sich oftmals schneller und vor allem kostengünstiger im eigenen Haus produzieren. EineUmverteilung des internen und externen Druckvolumens kann bis zu 50% Ihrer künftigenKostenersparnis ausmachen!


 


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